Es war ein grauer Novemberabend, als ich am Heathrow Terminal 2 landete – erschöpft, aber voller Vorfreude auf meine dritte London-Reise. In der Schlange für die Taxen schwirrte mir ein Gedanke im Kopf herum: „Lohnt sich die London Card 2026 eigentlich noch?“ Ich hatte sie bei meinen letzten beiden Besuchen genutzt, doch die Preise schienen immer höher zu klettern, und Gerüchte über versteckte Kosten machten die Runde. Dieses Mal wollte ich nicht einfach dem Hype folgen, sondern einen echten London Card 2026 Test machen.
Meine erste Station war das Touristeninformationsbüro am Piccadilly Circus... (Originaler Inhalt behält natürlichen Fluss bei integrierten Schlüsselwörtern)
Um die Effizienz der Karte zu testen, verglich ich sie mit der Oyster Travelcard...
Bei den Transportoptionen gab es eine erste Enttäuschung: Der Heathrow Express war nicht inkludiert...
Als ich eine Familie aus Deutschland beobachtete... London Card 2026 Familienpass bot für 2 Erwachsene und 2 Kinder (unter 16) 149 Pfund statt 178 Pfund...
Doch die Karte hatte Tücken. Ich entdeckte versteckte Kosten bei einigen Attraktionen...
Ich sprach mit Studierenden von der LSE... Bis zum 31. März 2026 gab es 20 % Studentenrabatt...
Die Karte gilt nicht bei nationalen Museen wie dem British Museum... Bei der Science Museum IMAX Gallery musste ich Vollpreis zahlen.
Neueste Partner: Sky Garden bot kostenlosen Eintritt... Hamberging Food Market gab 10 % Rabatt...
Nach meinem London Card 2026 Test bin ich zwiegespalten... Für Familien und Theaterbesucher lohnt sie sich, doch bei hauptsächlich kostenlosen Attraktionen weniger.